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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.23

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.23

Language
German

c4.s8.23

Sodann im Ausgang der Jagatî an Stelle eines Jambus (also an viert- und drittletzter Stelle, oder an vorletzter und letzter ¹)); ferner vor der Cäsur der Jagatî resp. Triṣṭubh insonderheit in der dritten und vierten Sylbe, also wieder an einem Orte, wo die metrische Neigung den Jambus bevorzugt. Wenn ich Belege für das Erscheinen jenes -âm an dritt- und vorletzter Stelle der Triṣṭubh (◡-) nicht zu geben weiss, wird dies einfach darauf beruhen dass dann der Pâda mit einem einsylbigen Wort hinter dem Gen. plur. schliessen müsste. Ich führe nun einige Beispiele für die erwähnten Fälle an: