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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.50

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.50

Language
German

c4.s8.50

bhâs: VI, 10, 4; VIII, 23, 11; X, 3, 1 ²): am Ende der Gâyatrî nur bhâḥ, so dass der zweiten Kürze des zweisylbig zu messenden Vocals die prosodisch freie Beschaffenheit des Versschlusses zu Gute kommt; sonst (bei bhâsâ) fällt stets das â auf die meist pyrrhichische Stelle unmittelbar nach der Cäsur. Die erste und dritte der angeführten Stellen ergeben für das â, wenn auch nicht sicher die Messung ◡◡, so doch ziemlich zuverlässig ◡◡; die zweite Stelle ergiebt ◡◡; aus der Combination des einen und des andern Resultates schliessen wir die Messung ◡◡.

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