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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.71

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.71

Language
German

c4.s8.71

Die zweite Stelle würde auf trochäische Messung des â von dâṣema hindeuten. Uebrigens steht die zweisylbige Qualität des â an dieser Stelle nicht ganz fest. Abgesehen von der Möglichkeit, die sich hier wie an mancher andern Stelle geltend machen liesse, dass nämlich bei der Cäsur nach der vierten Sylbe der Pâda weitergehen könnte, als hätte die Cäsur nach der fünften Sylbe gestanden — wobei das Fehlen einer Sylbe sich ohne zweisylbige Messung eines Vocals erklären würde ⁴) —, kann auch gefragt werden, ob nicht die zweisylbige Messung vielmehr für das vâ anzunehmen wäre, wie möglicherweise I, 83, 6: arko vâ || ṣlokam âghoshate divi.

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