Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.9
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s8.9
- Language
- German
c4.s8.9
Beschränken wir uns zunächst auf den häufigsten und in seinen einzelnen Erscheinungen am wenigsten zweifelhaften Fall, den des Gen. plur. auf -âm ¹), so finden wir zunächst innerhalb der achtsylbigen (Gâyatrî-) Verszeile ²) jene Sylbe, als das Aequivalent von zwei Sylben auftretend, in einer Reihe verschiedener Stellungen. Am häufigsten nimmt das -âm die Stellen 7 und 8 des Schemas ein. So z. B. allein in VIII, 39: