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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s1.t2.2

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s1.t2.2

Language
German

c5.s1.t2.2

spricht also für dieselbe Behandlung, die anerkanntermaassen in den analogen Fällen eintreten muss: Belassen der Lieder in ihrem überlieferten Umfang, so weit die abnehmende Ordnung reicht (hier: 8. 6. 6. 6); Auflösungen am Schluss. Aller Analogie nach wären, wenn nur Tṛicalieder vorlagen, dieselben zu einem oder zwei Complexen vereinigt worden, würden aber nicht als viele, noch obendrein dem Anordnungsgesetz entsprechende Lieder erscheinen. Der Text selbst lädt absolut nicht zu den von Bergaigne (I, 25 fg.) vorgeschlagenen Zerschneidungen ein; in 102 widerstrebt denselben die Verszahl 8, in 103 das stehende Anfangswort pari, in 104. 105 die Vâlakhilya-artige Parallelität der beiden Lieder (vergl. Pañc. Br. XIII, 11, 3. 4; XIV, 5, 4).

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