Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s3.11
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s3.11
- Language
- German
c5.s3.11
Innerhalb jeder Serie folgen die Lieder auch hier, wie zu erwarten, nach absteigender Verszahl. Die Ausnahme in Lied 70 (11 Verse nach zehnversigen Liedern) hat man vermuthlich, wie längst erkannt ist ¹), durch Tilgung des in seiner Construction in der Luft stehenden Verses 11 zu beseitigen. Sonstige Ausnahmen, die ganz in der Art wie in den Büchern II—VII durch Zerlegungen der Regel unterworfen oder durch die Annahme von Hinzufügungen erklärt werden müssen, sind die folgenden ²): 79 tr. — 84, 1-18 tr., 19-20 pr. ³). — 90, 1-5. 6-9 (oder 6-8. 9?) ⁴). — Ueber 91. 92. 93 siehe S. 221 Anm. 4. — * 104. — 120, 1-9. 10-12. — 133, 1-5. 6-7 ⁵). — 135 tr. — Zweifelhaft ist die Behandlung von 139. — 162. 163 (aṣvastuti) und 164 das Räthsellied am Ende der Dîrghatamasgruppe, als Anhänge oder als nicht bestimmten Gottheiten zutheilbar und darum ausserhalb der Götterserien stehend? — 171 vereinzelte Ver-
Cites (1)
- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit