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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s3.17

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c5.s3.17

Language
German

c5.s3.17

ab; auch die Theilung von 1-4 (Metrum), 5-8, 9-12 ist kaum zweifelhaft (etwas anders Hillebrandt, Vedachrest. S. 2 fg.). — In 93 sondern sich nach dem Metrum die Ṭṛcas 1-3, 9-11. Bei 4-8 müsste man demnach auch Ṭṛcatheilung erwarten, aber man hat nur fünf Verse. Ist es zu kühn, den am Ende allein übrig bleibenden Vers 12, der dem Metrum nach mit diesen Versen zusammengehört, hinter Vers 8 zu stellen, um so die beiden dem Inhalt nach sich gut von einander absondernden Ṭṛcas 4-6, 7. 8. 12 herauszubringen? Die deutliche Natur von Vers 12 als Schlussvers konnte, als der Ṭṛca 9-11 mit dem vorangehenden zusammenwuchs, den Anlass dazu geben, jenen Vers an's Ende zu schieben.

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