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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c6.130

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c6.130

Language
German

c6.130

Alterthümliche Formen und Wortverbindungen sind nicht selten im Yajurveda beseitigt; so an der folgenden Stelle: Ṛv. II, 33, 14 pari ṇo hetî rudrasya vṛijyâḥ. Offenbar nahm der Diaskeuast an der alterthümlichen, vorzugsweise dem Rigveda eignen dritten Person vṛijyâḥ, vielleicht auch an der scheinbar fehlenden Sylbe (rudᵃrasya) Anstoss, und so gab er, um die Cäsur hier wie öfters unbekümmert, dem Pâda die Form, in welcher er nicht allein in TM, sondern auch in V sich findet: pari ṇo [ṇo T] rudrasya hetir vṛiṇaktu²).

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