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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.37

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.37

Language
German

c7.37

Natürlich kann die Möglichkeit nicht in aller Strenge widerlegt werden, dass vereinzelte Details des Saṃhitâpâtha noch nach jener umfassenden Diaskeuase, von welcher die Feststellung der Contractionen einen Theil bildet, Veränderungen erlitten und ihre jetzige Form erhalten haben mögen. Aber darum wird es doch als hinreichend erwiesen angesehen werden dürfen, dass die charakteristischen Haupteigenthümlichkeiten der Sandhibehandlung des Saṃhitâtextes schon vor Śâkalya in demselben vorhanden gewesen sind¹). Für sehr erheblich übrigens werden wir die Zwischenzeit zwischen jener grossen phonetischen Diaskeuase und Śâkalya kaum zu halten haben. Dafür sprechen einerseits die oben dargelegten Momente, die es verbieten, jene Diaskeuase bis in die eigentliche Brâhmaṇazeit zurückzuverlegen, andrerseits