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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.1

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.1

Language
German

c7.s2.1

Wir beschäftigen uns mit dem bekanntlich im Ganzen vom Metrum abhängigen Auftreten von Formen mit langem Endvocal (yenâ, bharatâ, abhî etc.) — auf die Betrachtung der Endvocale unsre Erörterung einzuschränken möge uns gestattet sein — neben gewöhnlicheren, im Padapâtha statt jener erscheinenden, welche die Kürze des Vocals aufweisen (yena, bharata, abhi). Das ausführliche Werk Benfey’s über die Quantitätsverschiedenheiten in den Saṃhitâ- und Pada-Texten hat die Uebersicht über die Materialien und die Beurtheilung zahlreicher einzelner Puncte auf das Wesentlichste erleichtert; so sind wir der Nothwendigkeit überhoben, eine Darstellung zu liefern, die ein Umfassen sämtlicher Einzelheiten sich zum Ziele setzte. Eine Reihe aber der principiellsten und für die vedische Textgeschichte entscheidendsten Fragen, die auf dem bezeichneten Gebiete entstehen, ist es jenem grossen Forscher nicht mehr vergönnt gewesen zu lösen. Wir versuchen dieselben nach Kräften der Lösung näher zu bringen.