Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.107
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.107
- Language
- German
c7.s2.107
Es liegt am Tage, dass, wie Benfey (a. a. O. IV, 3, 16) gesehen hat, die zahlreichen Stellen, an welchen die Verbindung ṣrudhî havam sonst begegnet, diese vereinzelte Stelle, welche die beiden Worte auf zwei Pâdas vertheilt, beeinflusst haben. Ferner sind einige Fälle zu erwähnen (Prâtiṣâkhya 535 fgg.; Lanman 531. 540), in welchen der Nom. Acc. neutr. von -man-Stämmen auf -mâ ausgeht: meistens liegt der Plural vor; den uns beschäftigenden »Verlängerungen« möchte ich nur den Singular auf -mâ zurechnen, das oben (S. 418) schon erwähnte bhûmâ (I, 173, 6). Es bleiben einige Absolutiva auf -ya (Benfey IV, 3, 34; vergl. oben S. 418 Anm. 3), und endlich die vereinzelte Stelle
Cites (2)
- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit
- Ṛgvedaprātiśākhya — Śaunaka, Sanskrit