Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.26
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.26
- Language
- German
c7.s2.26
¹ Unter Benfey's Beispielen sind zwei, wo tenâ no, drei wo tena no steht. In den beiden ersten Fällen folgt auf no ein Vocal; das nas ist also Kürze. In den drei letzten — ihnen sind die drei noch übrigen, von B. nicht erwähnten Fälle an die Seite zu stellen, wo sich tena no resp. naḥ findet: V, 62, 9; VII, 69, 5; VIII, 54, 5 — folgt jedesmal ein Consonant, so dass Positionslänge des nas entsteht. Schlagender als in der Vertheilung der Längen und Kürzen in diesen acht Fällen kann sich die wechselnde prosodische Geltung des »no« je nach dem folgenden Laut, sodann die Abhängigkeit des tena oder tenâ von der Quantität der folgenden Sylbe, und über das Alles die Güte der Ueberlieferung, in welcher diese Verhältnisse sich so deutlich erhalten haben, nicht bewähren.
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- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit