Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.29
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.29
- Language
- German
c7.s2.29
Es sei ferner noch auf die je zwei Fälle hingewiesen, welche sedha und hata, und auf die vier, welche vardha betreffen (Benfey III, 35. 39): sedhâ janânâm, aber sedha râjan; hatâ makham, aber hata vṛitram; vardhâ no’ am⁰, vardhâ samudram (zweimal), aber vardha ṣubhre. Endlich sei auf das in dem Ṭṛica IX, 97, 49-51 neunmal⁴) am Anfang des Pàda wiederholte abhi aufmerksam gemacht, bei welchem die Vertheilung der Längen und Kürzen die folgende ist: abhi vâyum, abhi mitrâvaruṇâ, abhi vastrâ, abhi dhenûḥ, abhi candrâ, abhi viṣvâ, abhi yena — dagegen andrerseits abhî naram, abhî no’ arsha: also siebenmal ist abhi geschrieben, und in eben diesen sieben Fällen folgt eine Länge; zweimal findet sich abhî, und beidemal folgt eine Kürze.
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- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit