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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.50

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.50

Language
German

c7.s2.50

Es ist nicht abzusehen, warum die vedischen Dichter, um das Zusammentreffen der beiden Kürzen an zweiter und dritter Stelle zu vermeiden, sich nicht der Verlängerung der dritten Sylbe, wo sich dieselbe darbot, ebenso constant bedient haben sollen, wie sie es bei der zweiten gethan zu haben scheinen; die wenigen dem entgegenstehenden Stellen wie die eben angeführten scheinen mir daher verderbt zu sein.