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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.72

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.72

Language
German

c7.s2.72

Es erklären sich mithin zwei Drittel der Stellen, welche smâ an vierter Stelle zeigen (die Fälle unter 2 und 3), sobald man die von uns angenommene Diaskeuastenregel über das Eintreten von smâ hinter hi voraussetzt. Von den betreffenden Fällen verdient III, 30, 4 hervorgehoben zu werden, wo die Diaskeuasten ihrem hi shmâ zu Liebe sogar das sonst nahezu unverbrüchlich festgehaltene Gesetz verletzt haben, welches die Cumulation von Verlängerung und Position ausschliesst: wie wir ähnlich finden werden, dass sie smâ hinter hi auch am Pâdaende, wo die Verlängerung nicht minder ungebräuchlich ist, zu setzen kein Bedenken trugen.

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