Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.89
Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s2.89
- Language
- German
c7.s2.89
Die übrigen Fälle der Verlängerung in der fünften Sylbe werden als zweifelhaft zu betrachten sein. Da das Metrum an dieser Stelle zwar die Länge nicht begünstigte, aber sie doch auch nicht derartig ausschloss, dass Kürzen dadurch gegen Corruptel geschützt gewesen wären, lässt es sich von vorn herein nicht anders erwarten, als dass die Verwirrung, von welcher die Tradition in der Behandlung der Verlängerungen nicht frei ist, gelegentlich auch an dieser Stelle erscheinen muss. Mehr aber als dies ergeben die vorliegenden Belege wohl kaum. Den Fall, für welchen dieselben am häufigsten auftreten, denjenigen der Partikel sma, haben wir schon erörtert und die speciellen Bedenken, welche dort gegen die Tradition obwalten, dargelegt. Mit der nächst grossen Zahl von Fällen folgt adyâ (Benfey IV, 1, 11): I, 34, 1 triṣ cin no’ adyâ bhavatam navedasâ
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- Ṛgvedasaṃhitā — Sanskrit