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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s3.11

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s3.11

Language
German

c7.s3.11

auch zwischen Pâdaende und Pâdaanfang ausnahmslos vollzogen finden (z. B. VIII, 54, 3), ihn also — ebenso wie die Verdoppelung des n vor folgendem Vocal — den Sandhierscheinungen zuzählen müssen, welche die Diaskeuase auf ihre eigne Verantwortung schlechthin allgemein durchzuführen sich für befugt hielt. Als die richtige Schreibung werden wir, der Autorität des Śakalya (Prât. 232) folgend, vajriñ ṡnathibi, dasyûñ ṡimyûms ca anzusehen haben.

Cites (2)