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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s3.29

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s3.29

Language
German

c7.s3.29

c) Es bleiben einige Fälle des erhaltenen s übrig, deren Bedingungen nicht mit Sicherheit von denen des verlorenen s zu unterscheiden sind. Accusative: IV, 33, 6; IX, 33, 6; X, 50, 4; 90, 8. Nominative: III, 44, 2; 55, 9; VIII, 33, 8; X, 4, 2. Diese Fälle aus dem Text zu beseitigen haben wir kein Recht; dass die betreffende Erscheinung in Grenzgebieten schwankend gewesen sein kann, ist klar. Andrerseits werden wir derartigen Fällen auch nicht Sicherheit der Bezeugung zuschreiben, am wenigsten, wo — wie mehrfach der Fall ist — zwischen beiden Worten die Cäsur steht: so III, 55, 9 (= X, 4, 2) antar mahāṃs carati rocanena, wo die Ueberlieferung leicht durch VIII, 33, 8 mahāṃs carasy ojasā beeinflusst sein kann.

Cites (1)