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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s5.41

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s5.41

Language
German

c7.s5.41

²) Verfehlt ist an Gr.'s Darstellung, dass derselbe so vor folgendem unelidirtem -a nur dann gelten lässt, wenn auf das a Doppelconsonanz folgt; die allerdings wenigen entgegenstehenden Fälle werden wegerklärt, indem Gr. das so als sa u auffasst (V, 44, 8 wohl mit Recht, in den beiden Fällen von I, 103, 5 aber ganz willkürlich). Es ist schlechterdings nicht abzusehen, inwiefern die Doppelconsonanz hier einen Unterschied ausmachen soll. Dass thatsächlich so a- fast immer eine Doppelconsonanz hinter sich hat, kommt offenbar daher, dass nach der Kürze des so (vor a-) das Metrum eine Länge fordern oder begünstigen musste.

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