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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s5.49

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s5.49

Language
German

c7.s5.49

3. Am Pâdaende lag, wie ich meine, kein Grund vor, zu dem saḥ zu greifen, das offenbar nur gesetzt wurde, wo der Hiatus zu vermeiden war. Die Tradition giebt am Versende und vor einem Avasâna saḥ, bei sonstigem Pâdaende je nach dem folgenden Laut die Form, welche im Pâdainnern gefordert sein würde (Ausnahme V, 2, 4). Der ganzen Sachlage nach kann in der Ueberlieferung kaum etwas andres als eben dies erwartet werden; der Vermuthung, dass die thatsächlich im Pâdaausgang gebrauchte Form sa war, wird der Weg dadurch nicht versperrt.

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