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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s5.68

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s5.68

Language
German

c7.s5.68

Diesen Gruppen von Stellen, welche das â an den nothwendig kurzen Stellen des Reihenausgangs zeigen, steht, so viel ich finden kann, keine einzige mit dem â in der langen vorletzten Sylbe der Triṣṭubh (drittletzten der Jagatî) entgegen. Auch an drittletzter Stelle der Gâyatrî könnte derartiges â, wenn es als Länge gelten dürfte, nicht selten sein; in der That finde ich es nur an zwei Stellen: I, 30, 14 à gha tvâvân tmanâ âptaḥ IX, 66, 18 tvam soma sûra’ à ishaḥ: nichts aber kann die Regel deutlicher bestätigen als eben diese Ausnahmen, denn beide Pâdas stehen an Stellen, in welchen der trochäische Tonfall des Gâyatrîausgangs herrscht und mithin eher die Kürze als die Länge der Drittletzten zu erwarten ist.

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