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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s6.2

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c7.s6.2

Language
German

c7.s6.2

¹ Prâtiśâkhya 262 fgg.; vergl. Whitney Gramm. 171. — Ohne hier im Einzelnen die Abgrenzung der betreffenden Erscheinung prüfen zu wollen, weisen wir nur darauf hin, dass ihre Erhaltung in der Tradition im Ganzen eine recht gute ist. Man vergleiche etwa havish kṛiṇudhvam â gamat VIII, 72, 1, jyotish kartâ yad uṣmasi I, 86, 10 (Prât. 266) mit uru jyotiḥ kṛiṇuhi matsi devân IX, 94, 5 (Prât. 270): im letzten Fall hält die Cäsur die Worte jyotiḥ und kṛiṇuhi aus einander. Aehnlich divas pṛithivyâḥ pary oja’ udbhṛitam VI, 47, 27, aber pra ye divaḥ pṛithivyâ na barhaṇâ X, 77, 3 (Prât. 276). Oder man beachte neben den zahlreichen Stellen, an welchen die Verbindung divas pari erscheint, den Vers IX, 8, 8 = 39, 2 vṛishṭim divaḥ pari srava: hier gehört divaḥ mit vṛishṭim zusammen.

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