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Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s2.214

Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s2.214

Language
German

v1.c8.s2.214

»Mein Weib hat nie mich aufgereizt, gescholten,
Sie meint' es gut mit mir und meinen Freunden;
Obschon sie treu war, stieſs ich sie doch von mir
Dem Würfel, der mir alles gilt, zuliebe.

Nun haſst die Schwieger, weist mich ab die Gattin,
Des Spielers Klagen finden kein Erbarmen;
Ich weiſs auch nicht, wozu ein Spieler gut wär',
So wenig als ein teurer Gaul im Alter.