Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s2.221
Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s2.221
- Language
- German
v1.c8.s2.221
»Verlassen grämt des Spielers Weib sich einsam,
Die Mutter, weil der Sohn — wer weiß, wo — umirrt.
Er selbst verschuldet geht voll Angst auf Diebstahl,
Verbirgt zur Nacht sich unter fremdem Dache.
Ein Weh ergreift ihn, wenn er sieht die Gattin
Und wohlbestellte Heimat eines andern.
Am frühen Morgen schirrt er schon die Braunen¹);
Erlischt das Feuer, sinkt der Wicht zusammen.«²)