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Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.30

Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.30

Language
German

v1.c8.s3.30

»Der du alle Menschen gelb machst,
Sie versengst wie lodernd Feuer,
Jetzt, o Takman, werde kraftlos,
Jetzt geh fort, hinab, hinunter! (2)

Ihn, der fleckig ist, gesprenkelt,
Der wie roter Staub, den Takman —
Jag ihn fort, allkräftig Kraut du,
Weg, hinunter in die Tiefe! (3)

Geh zu Mūjavants, zu Balhiks¹),
Takman, fort, in ferne Lande;
Such ein üppig Śūdraweib dir,
Schüttle sie gehörig, Takman! (7)

Wenn du, kalt und wieder heiſs gleich,
Wenn, vereint mit Husten, Takman,
Du den Kranken schüttelst, schrecklich
Sind dann deine Pfeile; — schon uns! (10)

Mit dem Husten, deinem Bruder,
Und der Schwindsucht, deiner Schwester,
Mit dem Vetter Aussatz, Takman,
Geh hinweg zu fremden Leuten!« (12)

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