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Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.63

Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.63

Language
German

v1.c8.s3.63

Am wenigsten poetischen Gehalt besitzen diejenigen Segenssprüche, welche nur ganz allgemeine Bitten um Glück und Segen oder um Schutz vor Gefahr und Unheil enthalten. Zu den letzteren gehören die sogenannten »mṛgārasūktāni« (Ath. IV, 23—29), eine aus sieben Hymnen zu je sieben Versen bestehende Litanei. Sie sind der Reihe nach an Agni (1), Indra (2), Vāyu und Savitar (3), Himmel und Erde (4), die Maruts (5), Bhava und Šarva¹) (6), Mitra und Varuṇa (7) gerichtet, und jeder Vers schliefst mit der refrainartigen Bitte um Befreiung von Drangsal.

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