Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.77
Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s3.77
- Language
- German
v1.c8.s3.77
»Ihr Liebesglück und ihren Glanz hab’ ich an mich gerissen, wie einen Kranz vom Baume. Wie ein Berg auf festem Grunde soll lange sie im Elternhause sitzen!
Dies Mädchen, König Yama¹), soll dir als deine Braut hingeworfen werden; jetzt aber soll sie an der Mutter, an des Bruders, an des Vaters Haus gefesselt sein!
Dies Weib soll deine Hausfrau sein, König Yama; dir übergeben wir sie. Lang soll sie im Elternhause sitzen, bis ihr das Haar vom Haupte fällt.
Mit dem Zauberspruch des Asita, des Kaśyapa und des Gaya²) verschlieſse ich dein Liebesglück, wie Frauen (ihre Kleinodien) im Kasten.«³)