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Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s7.93

Geschichte der indischen Litteratur v1.c8.s7.93

Language
German

v1.c8.s7.93

»Dem Manu brachten sie des Morgens Wasser zum Waschen, so wie man noch heutzutage einem Menschen Wasser zum Händewaschen zu bringen pflegt. Während er sich wusch, kam ihm ein Fisch in die Hände. Und der sprach zu ihm die Worte: ,Erhalte mich am Leben, und ich werde dich retten.‘ ,Wovon wirst du mich retten?‘ ,Eine Flut wird alle diese Wesen hinwegraffen. Von dieser werde ich dich retten.‘ ,Wie soll ich dich am Leben erhalten?‘ Jener sprach: ,Solange wir ganz klein sind, droht uns viel Todesgefahr; ein Fisch verschlingt den andern. Du sollst mich zuerst in einem Topfe erhalten, und wenn ich über diesen hinausgewachsen bin, dann sollst du eine Grube graben und mich in dieser erhalten, und wenn ich über diese hinausgewachsen sein werde, dann sollst du mich zum Meere bringen, denn dann werde ich über alle Todesgefahr hinaus sein.‘ Und bald war er ein Jhaṣafisch; der wird nämlich am gröſsten. Da sprach er: