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Geschichte der indischen Litteratur v2.c16.s3.t2.166

Geschichte der indischen Litteratur v2.c16.s3.t2.166

Language
German

v2.c16.s3.t2.166

¹ Jāt. Nr. 128. Die Strophe: »Wenn einer stets die Fahne der Religion hochhält, wie ein erhobenes Wirtshausbanner, heimlich aber Sünde begeht, so nennt man das ein Katzengelübde« stimmt wörtlich mit Mahābh. V, 160, 13 überein und ist auch in die Gesetzbücher (Manu IV, 195; Viṣṇu 93, 8) übergegangen. Vgl. oben Bd. I, S. 349 f.

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