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Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s2.4

Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s2.4

Language
German

v3.c21.s2.4

¹ Mitteilungen über das Bhāratīya-Nāṭyaśāstra auf Grund südindischer Handschriften machte zuerst W. Heymann in NGGW 1874, 86 ff. Einzelne Abschnitte hat P. Regnaud herausgegeben: Adhy. 6—7 in La Rhétorique Sanskrite, Paris 1884; Adhy. 15—17 in den Annales du Musée Guimet, t. I und t. II. Die Adhy. 20—22 und 34 (= 18—20 und 34 der Km. Ed.) sind herausgegeben von F. E. Hall im Anhang zu seiner Ausgabe des Daśarūpa. Der Adhy. 28 (über Musik) ist herausgegeben von J. Grosset, Contribution à l'étude de la musique hindoue, Paris 1888. Eine kritische Ausgabe der Adhy. 1—14 von J. Grosset ist Paris 1898 erschienen. Das ganze Werk ist in Km. 42, 1894 herausgegeben. Nur aus der Besprechung von Pavolini (GSAI 25, 1912, 321 f.) bekannt ist mir F. Cimmino, l'uso delle didascalie nel dramma indiano, Napoli 1912. Den Fund eines vollständigen MS. erwähnt S. Lévi in Comptes Rendus de l'Académie des Inscriptions et Belles Lettres 1899, p. 85. Vgl. auch H. H. Dhruva in Asiat. Quart. Review III, 2, 1896, 349 ff., und Haraprasād Śāstrī in JASB 5, 1909, 351 ff.