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Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s2.49

Geschichte der indischen Litteratur v3.c21.s2.49

Language
German

v3.c21.s2.49

² II, 311. Die kursiv gedruckten Worte sind doppelsinnig, der zweite Sinn ist in Klammern beigefügt. Dem Šleṣa ist das Kenyōgen in der japanischen Dichtung sehr ähnlich. Vgl. K. Florenz, Geschichte der japanischen Litteratur, Leipzig 1906, S. 27 f.; Winternitz, Mitteilungen der Anthropolog. Gesellschaft in Wien, Bd. 35, 1905, S. 240, und J. Takakusu, JRAS 1905, 871 ff. Überhaupt hat der Kāvya-stil in der chinesischen und japanischen Dichtung mannigfache Parallelen, s. Florenz a. a. O. 129 f., 148, 154. Über ähnliche Erscheinungen in anderen Litteraturen s. Gray, Vāsavadattā, p. 32 ff.