Geschichte der indischen Litteratur v3.c22.s6.23
Geschichte der indischen Litteratur v3.c22.s6.23
- Language
- German
v3.c22.s6.23
² Durch die Ausgabe von R. Shama Sastri, Mysore 1909, 2^{nd} Ed. revised, 1919 (ich zitiere nach dieser Ausgabe); eine vollständige Übersetzung von demselben erschien Bangalore 1915 (einzelne Teile im Auszug und in Übersetzung schon früher Ind. Ant. 34, 38 und 39). Zur Textkritik des Kauṭ. verdanken wir wichtige Beiträge J. Jolly, ZDMG 68, 1914, 345 ff.; 69, 1915, 369 ff.; 71, 1917, 414 ff., und I. J. Sorabji, Some Notes on the Adhyaksha-Pracāra, Book II of the Kauṭilīyam Arthaśāstram, Diss. (Würzburg) 1914. Das I. Buch ist übersetzt ins Italienische von M. Vallauri in Rivista degli studi Or. VI, 1317 ff., Roma 1915, und ins Deutsche von Jolly, ZDMG 74, 1920, 321 ff. Viele Stellen sind übersetzt von Otto Stein, Megasthenes und Kauṭilya, Wien 1921, SWA. Vgl. auch Jolly, ein altindisches Lehrbuch der Politik in den Verhandlungen der I. Hauptversammlung der Internat. Vereinigung für vergleichende Rechtswissenschaft und Volkswirtschaftslehre 1911, Berlin 1912, S. 181 ff. Auf der ersten Hälfte des Arthaśāstra beruht Narendra Nath Law, Studies in Ancient Hindu Polity, London 1914, auf der zweiten Hälfte das (mir nur aus der Besprechung in JRAS 1921, 614 ff. bekannte) Werk desselben Verfassers: Inter-State Relations in Ancient India. Part I, Calcutta and London 1920.