Geschichte der indischen Litteratur v3.c22.s9.2
Geschichte der indischen Litteratur v3.c22.s9.2
- Language
- German
v3.c22.s9.2
¹ Das Hauptwerk über diese Gegenstände, dem ich — natürlich unter Berücksichtigung der seither erschienenen Litteratur — im wesentlichen gefolgt bin, ist G. Thibaut, Astronomie, Astrologie und Mathematik (im Grundriß III, 9), Straßburg 1899; über die europäischen Forschungen auf dem Gebiet der indischen Astronomie und Mathematik s. daselbst S. 1 ff. Vgl. auch Thibaut in Indian Thought, Vol. I, 1907; Weber, LG 264 ff.; Burnell, Tanjore, p 75 ff.; Eggeling, Ind. Off. Cat. V, pp. 991 bis 1128; Haraprasād, Report II, 6 f. Über die grundlegenden Arbeiten von H. T. Colebrooke über indische Astronomie und Mathematik s. Windisch, Geschichte der Sanskrit-Philologie (Grundriß 1, 1 B), S. 29 ff. Über den Stand der astronomischen und astrologischen Litteratur der Inder um 1030 n. Chr. gibt uns der gelehrte und kundige Araber Albērūnī (s. Alberuni's India ... English Edition ... by E. C. Sachau, London 1910) reichen Aufschluß. Er hat manche Werke selbst ins Arabische übersetzt, über andere sich gute Informationen verschafft und kannte manche Werke, die wir nicht mehr kennen.