Geschichte der indischen Litteratur v3.c22.s9.76
Geschichte der indischen Litteratur v3.c22.s9.76
- Language
- German
v3.c22.s9.76
³ Report I, p. 8. Die Datierung ist allerdings nicht ganz sicher. Bhaṭṭotpala zitiert einen Yavaneśvara Sphujidhvaja als eine Person. Vgl. auch Ch. Lassen, Zeitschrift für die Kunde des Morgenlandes, IV (Bonn 1842), S. 334 f. Kern, Bṛhat Sañhitā Ed., Preface p. 51 f., glaubt, daß Yavaneśvara jünger als Varāhamihira ist. Ein Vṛddha-Yavana-Jātaka in 4000 und ein anderes in 8000 Versen, die aus dem Griechischen übersetzt sein sollen, sind in Handschriften vorhanden, s. Haraprasād, Report II, p. 6 f. Es wird einem Mīnarāja Yavanācārya zugeschrieben, s. Eggeling, Ind. Off. Cat. V, p. 1096 f. Bei Mīnarāja hat man an griech. Minos gedacht (s. Brockhaus, BSGW 1852, S. 18 f.). Varāhamihira zitiert auch einen Maṇitthācārya, von dem es ein Werk Varṣaphala gibt und den man mit dem Griechen Manetho identifiziert hat. Vgl. Weber, LG 278; Aufrecht, CC 420; Haraprasād, a. a. O.
Cites (1)
- Vṛddhayavanajātaka — Mīnarāja, Sanskrit