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Geschichte der indischen Litteratur v3.c24.s3.22

Geschichte der indischen Litteratur v3.c24.s3.22

Language
German

v3.c24.s3.22

**Zu S. 62 A. 3.** Hillebrandt (Kalidasa, S. 42 f.) hält die beiden letzten Gesänge des Raghuvamśa (XVIII und XIX) für unecht, nur weil sie ihm minderwertig und geschmacklos vorkommen. Da aber Mallinātha die Gesänge kommentiert und Hillebrandt selbst ihr hohes Alter nicht bestreitet, sehe ich keinen Grund, sie für unecht zu halten.

Cites (1)