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Der Jainismus: Eine indische Erlosungsreligion c10.s2.t3.5

Der Jainismus: Eine indische Erlösungsreligion c10.s2.t3.5

Language
German

c10.s2.t3.5

Bemerkenswert ist vor allem das Verbot, Personen aufzunehmen, die mit besonders hervortretenden Gebrechen behaftet sind, denen Hände, Füße oder andere Gliedmaßen fehlen oder die von Geburt mißgestaltet sind, wie Zwerge und Bucklige. Dieselben Regeln gelten für die Inhaber höherer Grade des Mönchtums; wenn also jemand nach seinem Eintritt in den geistlichen Stand eine Hand oder einen Fuß verliert, so kann er nicht Âcârya werden usw. Einäugigen ist die Aufnahme in den Orden erlaubt, die Beförderung zu den höheren Stellungen hingegen verschlossen 61.