Pramāṇa · Search · About · API

Der Jainismus: Eine indische Erlosungsreligion c11.s2.t5.5

Der Jainismus: Eine indische Erlösungsreligion c11.s2.t5.5

Language
German

c11.s2.t5.5

In dem von Pandit Sukhalâl herausgegebenen, von den Shvetâmbaras viel benutzten Andachtsbuch „Panca-pratikramana“ werden auf Seite 28 als „einige Tīrthas der Gegenwart“ genannt: Shatrunjaya, Girnâr, Târangâ, Shankheshvar, Kumbhâriyâ, Âbû, Rânakpur, Kesariyâjî, Bâmanvârâ, Mândavagarh, Antarîksha, Makshî, Hastinâpura, llâhâbâd, Banâras, Ayodhyâ, Sammetashikhara, Râjagriha, Kâkandî, Kshatriyakunda, Pâvâpurî, Campâpurî, und an anderen Stellen desselben Buches werden noch einige weitere aufgeführt: Satyapurî, Bhrigukaccha (Broach), Muharî (p. 25), Ashtâpada, Varkân, Jîrâvalâ, Khambât (p. 172), Gajapada, Vaibhâr, Sonâgiri, Citrakûta (p. 249). Diese Aufzählungen berücksichtigen jedoch in der Hauptsache nur die von den Shvetâmbaras besuchten Tîrthas des Nordens, in Südindien gibt es noch eine Reihe von Digambara-Heiligtümern wie Shravana Belgola, Padmâvatî, Gommatagiri bei Maisûr (City), und auch sonst existieren noch zahlreiche andere Tîrthas. Bei der Überfülle von Wallfahrtsorten⁸⁵ erübrigt es sich an dieser Stelle, schon mit Rücksicht auf den zur Verfügung stehenden Raum, auf alle einzeln einzugehen; ich kann dies um so eher tun, als ich in meinem Buche „Heilige Stätten der Hindus, Jainas und Buddhisten“ eine Anzahl von Jaina-Tîrthas behandelt habe. Ich begnüge mich daher damit, nur von einigen der wichtigsten kurz zu sprechen.