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Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c32.s1.62

Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c32.s1.62

Language
German

c32.s1.62

¹ Vgl. W. 278—90; Oxf. 303--9; Burnell 65; Roth, Lit.-Bl. f. o. Ph. 1, 48 - 50 und ZDMG. 49, 184 f.; Huth, ZDMG. 49, 280 f. und Sitzb. 1895, 267 ff.; Cordier, Vāgbhaṭa et l'Aṣṭāṅgahṛdayasaṃhitā (Besançon 1896, 17 S.); Jolly, Zur Quellenkunde der indischen Medizin. 1. Vāgbhaṭa. ZDMG. 54, 260--74. — 2 Nach der auch den Co. des Ar. enthaltenden Ausgabe von A. M. Kunte (2. Aufl. Bombay 1891, 3, 29, 51, 588 S.). Von den sonstigen zahlreichen Ausgaben behält auch die erste Auflage der Kunte'schen (Bombay 1880, 2 Bde.) ihren Wert durch den in der zweiten fehlenden Wortindex (*śabdānukramaṇikā*); sehr brauchbar ist auch die neue, nur den Text, aber einige vv. ll. enthaltende Ausgabe von Śaṅkaraśāstri (Bombay 1900, 792 S. 12). — 3 Vgl. Cordier, Quelques données 4; Jolly, l. c. 262. Während des Druckes erhalte ich eine neue Arbeit von Dr. Cordier über Vāgbhaṭa (JA. 1901), in der dieser Autor nun mit einem etwas sagenhaften Hofarzt des Königs Bhoja, Vaidya Vāgbhaṭa, bei Merutuṅga identificirt und daher in das 11. Jahrhundert gesetzt wird. Die sonstigen Thatsachen, namentlich die authentischen autobiographischen Angaben Vāgbhaṭas, lassen sich mit dieser Identificirung schwer vereinigen. -- 4 Nach Cordier, l. c., im 13. Jahrhundert, doch sprechen die von ihm gesammelten Daten wohl für noch frühere Abfassung. Über den von Ar. citirten, also sicher noch älteren Commentar des Candranandana (nicht Candrānanda) s. Cordier l. c. — 5 ed. Gaṇeśa Tarte (Bombay 1888, 2 Bde, 6, 306, 421 S.). — 6 Vgl. Laufer, Beitr. 1, 13.

Cites (1)