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Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c34.2.4

Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c34.2.4

Language
German

c34.2.4

dgl., sind zum Schwitzen geneigt, übelriechend, haben braunes Haupthaar und wenig Leibhaare, werden frühzeitig grau u. s. w. Menschen mit einem Übermass von Schleim sind einsichtig, zuverlässig, gläubig, rechtlich, sprechen keinen Schimpf aus, sind geduldig, dankbar, geniessen scharfe, zusammenziehende, heisse, trockene Dinge, aber nur in kleinen Quantitäten, träumen von mit Lotusblumen bedeckten Teichen und von Wolken, haben viel Samen und viele Söhne und Diener, lange Arme, eine volle und breite Brust, hohe Stirn, dichtes und dunkles Haar u. s. w. (Su. 3, 4; S. 3, 8; A. 3, 3). Zu- oder Abnahme der normalen *doṣa* ruft krankhafte Erscheinungen hervor (Su. 1, 15). Sie hängt besonders von der Ernährung ab, so machen saure Nahrungsmittel Galle, süsse Schleim, scharfe Wind (C. 1, 27, 3).