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Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c4.s3.12

Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c4.s3.12

Language
German

c4.s3.12

Für eine solche Schrift waren natürlich Zeichen mit einfachen Verticallinien oder mit kurzen Horizontalstrichen am Kopfe die tauglichsten. Infolge dieser Neigungen und Abneigungen der Inder mussten die oft breiten oder vielwinkligen Köpfe der semitischen Zeichen beseitigt werden, was teils durch Umstürzung oder Seitwärtslegung der alten Buchstaben, teils durch Öffnung der geschlossenen Köpfe derselben bewerkstelligt wurde. Sodann wurden durch die Änderung in der Richtung der Schrift seitliche Umdrehungen notwendig.