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Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c4.s3.13

Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c4.s3.13

Language
German

c4.s3.13

Die Einzelheiten der Ableitung, für welche, ausser bei den sofort in die Augen springenden Ähnlichkeiten von *A*, *ga*, *dha*, *ha*, *va*, *ja*, *tha*, *la*, *E*, *pa*, *kha*, *ra*, *śa* und *ta* mit den semitischen Zeichen, nur ein grösserer oder geringerer Grad von Wahrscheinlichkeit in Anspruch genommen werden kann, veranschaulicht die nachstehende, von Mr. S. Pepper in Wien gezeichnete Eindruckstafel. Ihre Col. I—II mit den archaischen phönicischen Zeichen und denen der Mesainschrift sind Ph. Berger's Histoire de l'Écriture dans l'Antiquité, p. 185, 202 entnommen, während Col. III mit Ausnahme des *Taw* von Sindschirli, Nr. 22, C. IIIb, aus Euting's Tabula Scripturae Aramaicae, von 1892, und Col. IV—VI mit Ausnahme der durch Sternchen als hypothetisch bezeichneten Formen aus Tafel II dieses Grundrisses entlehnt sind. Über die einzelnen Zeichen sind folgende Bemerkungen hinzuzufügen.