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Indische Palaographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c4.s3.14.2

Indische Paläographie von circa 350 a. Chr. – circa 1300 p. Chr. c4.s3.14.2

Language
German

c4.s3.14.2

Jahrhunderts, wie *Aleph*, *Daleth*, *Cheth*, *Theth*, *Wāw*, *Qoph*, so weit entwickelt sind, dass sie nicht die Prototypen der auf ältere Formen weisenden indischen Zeichen sein können. — Nr. 6, *va*, C. V, a—b = *Wāw*, C. II (WEBER zweifelnd) mit Umstürzung und Verschluss der Öffnung unten. — Nr 7, *ja* = *Zain*, C. I—II (WEBER); mit Verschiebung der beiden Barren entstand die Form der Drāviḍī, C. V, a, durch den Versuch, das Zeichen in einem Zuge zu machen, die der nördlichen Brāhmī, C. V, b, mit der Schleife, welche letztere infolge des Gebrauches der Tinte in einen Punkt verwandelt wurde, C. V, c, und durch den Versuch, mit zwei Ansätzen der Feder auszukommen, das in Girnar gewöhnliche *ja*, C. V, d. — Nr. 8, *gha*, C. V, a–b = *Cheth*, C. I–II (TAYLOR) mit Seitwärtslegung des semitischen Zeichens, C. IV (wozu die oft stark nach links geneigte Stellung desselben Anlass gab) und Verwandlung des oberen Deckstriches in einen Verticalstrich. — Nr. 9, *tha*, C. V = *Theth*, C. I (WEBER) mit Verwandlung des Kreuzes in einen Punkt wie in der assyrischen Form, C. III. — Nr. 10, *ya* = *Yod* (WEBER) mit Seitwärtslegung von C. I—II, etwa wie in C. III, Verlängerung des Mittelstriches und Aufwärtsdrehung des rechten Seitenstriches, woraus zunächst die Form von C. V, a und weiter die cursiven *ya* in C. V, b—c entstanden. — Nr. 11, *ka*, C. V, a = *Kaph*, mit Verwandlung des ursprünglichen oberen Schenkels des Winkels einer Form, wie die von C.