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Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t4.10

Die Kosmographie der Inder nach den Quellen dargestellt c7.s1.t4.10

Language
German

c7.s1.t4.10

Rgv. I. 164. 42: „Von ihr herab strömen Meere aus, davon leben die vier Weltgegenden, von daher fliesst das Unvergängliche, von dem lebt das All“ (tásyāḥ samudrá ádhi ví kṣaranti téna jīvanti pradíśaś cátasraḥ, tátaḥ kṣaraty akṣáraṃ tád víśvam úpa jīvati). VII. 35. 8 (Atharvav. XIX. 10. 8): „Zum Heile gehe uns die weitschauende Sonne auf, zum Heile seien uns die vier Weltgegenden, zum Heile seien uns die festen Berge, zum Heile uns die Flüsse, zum Heile uns die Wasser“ (śáṃ naḥ súrya urucákṣā úd etu śáṃ naś cátasraḥ pradíśo bhavantu, śáṃ naḥ párvatā dhruvā́yo bhavantu śáṃ naḥ síndhavaḥ śáṃ u santy ā́paḥ). X. 51. 9: „Dein sollen die prayāja sein, die anuyāja allein von allen, dein sollen die kraftreichen Anteile am havis sein; dein soll, Agni, dies ganze Opfer sein; dir sollen die Weltgegenden sich neigen“ (táva prayájā anuyájāś ca kévala úrjasvanto havísah santu bhāgáh, távāgne yajñò 'yám astu sárvas túbhyam namantām pradíśaś cátasrah). X. 128. 1 (Atharvav. V. 3. 1 und sonst noch häufig in der vedischen Literatur): „Mein, Agni, sei Herrlichkeit in den Schlachten, dich entflammend mögen unseren Leib nähren, mir sollen die vier Weltgegenden sich beugen, mit dir als Behüter mögen in den Schlachten wir siegen“ (mámāgne várco vihavéṣv astu vayám tvéndhānās tanvàm puṣema, máhyam namantām pradíśaś tváyādhyakṣeṇa pŕtanā jayema). X. 58. 4: „Deinen Geist, der zu den vier Enden der Welt weit hinweg gegangen, den machen wir zurückkehren zu dir, dass hier du wohnest, hier du lebest“ (yát te cátasraḥ pradíśo máno jagáma dūrakám, tát ta ā vartayāma-sīhá kṣáyāya jīváse).

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