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Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c7.32

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c7.32

Language
German

c7.32

116. Die Büsser verraten Zeichen der Unruhe und Angst. Der Älteste teilt R. mit, dass Khara, ein jüngerer Bruder Râvaṇa's, die Büsser von Janasthâna bedränge. Sie wollten daher wegziehen, er solle mitkommen. R. kann sie nicht zurückhalten; er bleibt. 117. Dem R. gefällt nicht mehr der Aufenthalt am Citrakûṭa. Er zieht weiter zur Einsiedelei Atri's, der ihn freundlich empfängt und Sîtâ auffordert, seiner Frau Anasûyâ ihre Aufwartung zu machen. Diese belobt sie wegen ihrer Treue. 118. S.'s Antwort. Erfreut beschenkt Anasûyâ sie mit der Wundersalbe, Schmuck, Kleidern und Kränzen. S. erzählt ihre Geburt und Verheiratung. Als Janaka einst pflügte, sei sie aus der Erde hervorgekommen und von ihm als Tochter angenommen worden. Varuṇa habe ihrem Vater bei einem Opfer den Bogen geschenkt, den Niemand spannen konnte. Er habe ihre Selbstwahl angeordnet. Dazu seien R., L. und Viçvâmitra gekommen und R. habe den Bogen gespannt und zerbrochen, worauf ihr Vater ihm sie zum Weibe gegeben habe. Doch habe R. sie erst genommen, nachdem Daçaratha seine Zustimmung gegeben habe. L. habe die Ûrmilâ geheiratet. 119. Die Nacht bricht an. Anasûyâ entlässt S., die geschmückt zu R. zurückkehrt. Am nächsten Morgen verabschieden sie sich von den Büssern, die sich über die Râkshasa beklagen.