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Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c8.8

Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c8.8

Language
German

c8.8

17. Râvaṇa's Schwester, Çûrpaṇakhâ, sieht den Râma, verliebt sich in ihn und macht ihm den Antrag, mit ihr zu leben. 18. R. weist sie an Lakshmaṇa, der sie ironisch abweist. Sie eilt auf Sītâ zu, um sie zu verschlingen. Doch auf R.'s Befehl schneidet L. ihr Ohren und Nase ab. Sie flieht in den Wald. Schlussverse: Sie fällt dem Khara zu Füssen. 19. Khara, ihr Bruder, hebt sie auf und fragt sie nach dem Urheber der ihr zugefügten Beleidigung, an dem er blutige Rache nehmen wolle. Çûrpaṇakhâ erzählt den Hergang und sagt, sie wolle das Blut der Übelthäter trinken. Khara schickt 14 Râkshasa aus, um R. und L. zu bekämpfen. 20. Çûrpaṇakhâ führt die 14 Râkshasa zu R.'s Einsiedelei. Nach der Herausforderung beginnen sie zu kämpfen. Die Râkshasa fallen und Çûrpaṇakhâ kehrt zurück.