Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c9.3
Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c9.3
- Language
- German
c9.3
5. H. führt die Brüder nach dem Malaya vor Su., dem er sagt, wer die Beiden seien und was sie wollten. Erfreut schliesst Su. ein Bündnis mit R. und erzählt ihm dann, was er von Vâlin erlitten habe. R. verspricht ihm, Vâlin zu töten und ihn wieder in die Herrschaft einzusetzen. 6. Su. verspricht dem R., die S. wieder herzuschaffen. Er habe gesehn, wie der Râkshasa sie durch die Luft entführt habe. Er sei einer der Affen, denen sie die Gewänder und Schmucksachen zu-geworfen habe. Er bringt die Gegenstände, die R. als von Sîtâ stammend erkennt. R. fragt, wer der Räuber wäre und wo er wohne. 7. Sugrîva sagt, er kenne nicht den Aufenthalt Râvaṇa's, er werde aber Sîtâ wiederbringen. Râma solle nicht verzweifeln. Auch ihm sei seine Gattin genommen worden. Râma beruhigt sich und gelobt ihm aufs neue treue Freundschaft. 8. Sugrîva antwortet in ähnlichem Sinne. In weiteren Gesprächen spricht er von seiner Lage. Râma verspricht, mit seinen Pfeilen Vâlin zu töten. Sugrîva kommt auf sein Unglück zurück und Râma bittet ihn um ausführlichen Bericht.