Das Ramayana: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c9.7
Das Rāmāyaṇa: Geschichte und Inhalt nebst Concordanz der gedruckten Recensionen c9.7
- Language
- German
c9.7
13. Sie brechen wieder nach Kishkindhâ auf. Auf ihrem Wege dorthin kommen sie an einen Hain, dem, wie Sugriva erzählt, einst sieben Muni wohnten, die durch ihre Askese in den Himmel gelangt wären. R. bringt diesem heiligen Orte seine Verehrung dar. 14. Auf seine Aufforderung macht Sugriva vor Kishkindhâ einen grossen Lärm, um Vâlin zum Kampfe herauszulocken. 15. Vâlin hört in seinem Serail den Lärm. Er gerät in grossen Zorn und will hinauseilen. Târâ bittet ihn, den Kampf zu verschieben. Sie habe durch Angada von der Ankunft R. und L.'s gehört. Die seien Sugrîva's Freunde. Er solle sich mit Sugrîva aussöhnen. 16. Vâlin antwortet ihr, ein Krieger könne die Herausforderung eines Feindes nicht unbeachtet lassen, und schickt sie zurück. Es erfolgt der Zweikampf zwischen Vâlin und Sugrîva, in dem letzterer zu unterliegen droht. Da durchbohrt Râma den Vâlin mit seinem Pfeile.