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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.19

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.19

Language
German

c4.s2.19

In Bezug auf den Eingang der Reihe, d. h. je nach der Stellung der Cäsur die ersten vier oder fünf Sylben, stelle ich hier, wie ich es bei der Gâyatrî-Reihe gethan habe, die Resultate meiner Zählungen tabellarisch zusammen. Dieselben beziehen sich auf VII, 1—13. 18, sodann auf IX, 68—86¹). Für die der sich herausstellenden überwiegenden Norm nicht entsprechenden Fälle (d. h. für alle Fälle ausser den vier ersten der Tabelle A und den acht ersten der Tabelle B) schien eine ausgedehnte Durchführung der Zählungen wünschenswerth; daher habe ich dieselben auch in Bezug auf alle Triṣṭubh- und Jagatî-Pâdas von Buch IV in der Weise ausgeführt, dass die normalen Fälle (A 1—4 und B 1—8) hier unberücksichtigt gelassen sind.

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