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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.40

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.40

Language
German

c4.s2.t2.40

Dass in den Messungen ◡ ◡ nur eine nachlässige Wiedergabe in erster Linie des regelmässigen Typus ◡ ◡ -, in zweiter der an ihn sich anschliessenden Typen vorliegt, halte ich für unwahrscheinlich: man würde dann von den in dem Schema ◡ ◡ ◡ enthaltenen Formen am häufigsten ◡ ◡ - (als für ◡ ◡ - stehend) anzutreffen erwarten. Dies ist nicht der Fall; ◡ ◡ - ist verglichen mit ◡ - - eher häufiger als seltener. Es scheint, dass wir die Formen mit langer sechste, indem wir darauf verzichten, sie als ungenaue Aequivalente der übrigen Typen anzusehen, so zu ordnen haben, dass wir ◡ ◡ ◡ (insonderheit ◡ ◡ -) als das Häufigere voranstellen; es folgt - - ◡. Darüber, ob die lange sechste als Ictussylbe anzusehen ist, wage ich keine Vermuthung.