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Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.41

Die Hymnen des Rigveda, Bd. I: Metrische und textgeschichtliche Prolegomena c4.s2.t2.41

Language
German

c4.s2.t2.41

Es bleibt uns übrig, den Versausgang, d. h. die vier letzten Sylben des Pâda bei der Trishtubh, die fünf letzten bei der Jagatî zu erörtern. Die von den vedischen Dichtern als Norm festgehaltene Gestalt dieser Sylben ist ◡ ◡ ◡ ◡ resp. ◡ ◡ ◡ ◡ ◡; die grosse Regelmässigkeit, mit welcher die Längen des Schemas Formen wie janayâ, kṛiṇuhî etc. hervorrufen, zeugt von der Bestimmtheit, mit welcher jene metrische Gestalt als die gebotene empfunden wurde.